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Neue
„Raucherverordnung“ zwingt Gaststätten zum Handeln. Die
"Keglerklause"
richtet als erste Gaststätte in Europa eine Betriebsfeuerwehr ein. Ab dem
01.04.07 gibt es eine neue Betriebsfeuerwehr in Dortmund. Die Gaststättenverordnung
sieht vor, dass in Restaurants, Gaststätten, Hotels, Bistros, etc., in
Zukunft, wegen der zu hohen Brandgefahr, nicht mehr geraucht werden
darf. Ausnahme: Es existiert eine Betriebsfeuerwehr. Deshalb hat sich
Jens Niederste-Berg, Betreiber der Gaststätte "Keglerklause
Niederste-Berg" in DO-Oespel, dazu entschlossen, eine
Betriebsfeuerwehr einzurichten. Er möchte gerne, dass sich auch die
Raucher in seinem Restaurant wohlfühlen und sicher sind. Als passives
Mitglied des Löschzug 18 war es auch kein Problem für ihn, die
notwendigen Lehrgänge zu absolvieren. Zwei Tage am Institut der
Feuerwehr Münster reichten aus, für Chef und Koch ein Diplom zur Löschgruppenführung
zu erlangen. Ab 1. April 2007 wird ein Feuerwehrfahrzeug (Ford Transit)
auf dem Hof der Keglerklause stationiert sein und kann im Einsatzfall
sofort besetzt werden. Der Ford Transit, ein ehemaliges TSF der FF
Gilsbach, wurde extra mit einer IFEX-Anlage ausgerüstet. Somit ist eine
schlagkräftige 2-Mann Betriebsfeuerwehr entstanden, die im Brandfalle
erste Schritte einleiten kann, solange bis die FW Dortmund zur Unterstützung
eintrifft. |
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Bereitstellungsort der Garagenhof der "Keglerklause" |
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